Ein Printmedium lebt von seinen Lesern, nicht von seinen Inserenten.
Die Leser sorgen schließlich für die Attraktivität eines Mediums durch
eine entsprechende Nutzung des Titels und durch Response auf Anzeigen.
Diese Resonanz ermutigt bei subjektiv ausreichender Intensität
Inserenten zur wiederholten Schaltung und sorgt für solide wirtschaftliche
Grundlagen für das weitere Bestehen des Printmediums.

Leser brauchen eine Leser-Blatt-Bindung.
Erreichen kann man sie über endloses Probieren, bis geeignete Instrumente gefunden
zu sein scheinen, falls jedoch die Leser bis dahin nicht abgewandert sind.
Eine kostengünstigere Alternative ist eine Leseranalyse,
die nach Nutzungsbreite und –tiefe fragt. Und dies sowohl bei
redaktionellen Inhalten wie auch bei Anzeigen.